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Über uns

Monsoon als Geschenk des Himmels

Der kleine Bundesstaat Kerala im Südwesten von Indien genießt trotz seiner Nähe zum Äquator ein ganzjährig gleichbleibend angenehmes Klima. Dies ist mehreren Faktoren zu verdanken: der Nähe zum Meer, der Präsenz der schützenden Berge der Western Ghats, und nicht zuletzt dem Monsoon. Diese großen Regenfälle der Süd-West-Winde ergießen sich ab Juni im gesamten Land, sodass die großzügige Natur sich auf eine weitere Saison reicher Ernte einstellen kann.

Das Wort „Monsoon“ kommt ursprünglich aus dem Arabischen („mausim“) und bedeutet Jahreszeit.

Der übermäßige Regen des Monsoon wirkt Wunder auf die Qualität und Quantität der Gewürze und maximiert ihr Aroma, ein unvergleichlicher Segen für die kulinarische Kunst der ganzen Welt – und das schon seit Jahrtausenden!

Eine kleine Geschichte des Pfeffers

Der klimatische Einfluss des Süd-West-Monsoons hat das Schicksal des kleinen Bundesstaates Kerala seit jeher beeinflusst und Händler aus aller Welt auf der Suche nach Gewürzen und vor allem nach dem „schwarzen Gold“, dem Pfeffer, angelockt.

Pfeffer kommt ursprünglich aus den Monsoon-Wäldern der Malabar Küste im südwestlichen Indien. In der indischen Küche wird der Pfeffer seit über 4.000 Jahren verwendet! Schon vor Jahrtausenden führten ihn die arabischen Händler gemeinsam mit anderen Gewürzen aus und bereits in der Antike dominierte der Pfeffer den Fernhandel zwischen Asien und Europa. Sein Wert wurde zeitweilig tatsächlich mit Gold aufgewogen! Die Griechen verwendeten den Pfeffer als Heilmittel, die Römer fügten ihn ihren Rezepten hinzu. Im Mittelalter hatten die Türken und Araber, später Venedig das Monopol auf den Pfefferhandel. Die kostbaren Gewürze waren der Grund, warum sich Marco Polo um einen eigenen europäischen Karawanenbetrieb nach Asien bemühte und warum Christoph Kolumbus und andere Seefahrer einen Seeweg nach Indien suchten. 1498 gelang es dem Portugiesen Vasco da Gama erstmals, eine Ladung Pfeffer auf dem Seeweg von Indien nach Europa zu bringen, wobei er für die Hinreise mit den Sommer-Monsoon-Winden 32 Tage, für die Rückreise gegen den Wind jedoch 132 Tage brauchte! Kolumbus fand statt dem Pfeffer Amerika und die scharfe Frucht der Chili-Pflanze, die er ebenfalls „Pfeffer“ nannte.

So gesehen hatte eine große kulturelle Revolution ihren Ursprung in Bedürfnissen des Gaumens, und alles begann mit dem Regen...

Monsoon als Glücksfall im 21. Bezirk Wiens

Kerala hat eine unverwechselbare und außergewöhnliche Küche, die sich vom Rest Indiens unterscheidet. Beim Essen im Monsoon geht es daher vor allem um köstliches Aroma und kulinarische Entdeckungen!

Qualität, Ursprünglichkeit und Reinheit des Geschmacks stehen für uns an erster Stelle. Wir suchen nach dem besten erhältlichen Gemüse, Fleisch und Fisch, das wir möglichst lokal und nach der jeweiligen Saison einkaufen. Unsere Speisekarte setzt sich zusammen aus kleinen und großen Gerichten, Snacks und Beilagen, und lädt dazu ein, sich überraschen zu lassen, zu kosten und zu teilen.

Im Herzen des 21. Bezirks, im Donaufeld, sind wir das einzige indische Restaurant auf dieser Seite der Donau. Wir sind Pioniere der südindischen Küche mit authentischen Speisen und den besten saisonalen Zutaten. Im großzügigen Gastgarten hat man einen Ausblick auf die nach Süden gelegenen Gemüsefelder am Rande der Donau sowie auf den Donauturm.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, Ihnen ursprüngliche kulinarische Genüsse der südindischen Küche näher zu bringen und eine lebendige Atmosphäre zu schaffen, in der Sie sich wohlfühlen!

Kommen Sie und lassen Sie sich verzaubern!

Sie können Monsoon auch mieten! Für Firmen-, Geburtstags- oder andere Feierlichkeiten richten wir uns gerne nach Ihren Wünschen. Kontaktieren Sie uns unter ...

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             Öffnungszeiten

Dienstag - Freitag

12:00 - 15:00 Uhr / 17.30 - 23.00 Uhr

Samstag , Sonntag und Feiertage

12:00 - 23:00 Uhr Küche bis 22 Uhr

Montag geschlossen

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